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Pädagogen beklagen den Interessensschwund ihrer SchülerInnen am Lesen und den daraus entstehenden Wortschatzmangel. Schreibschwäche ist eine logische Konsequenz.
In einer Welt, wo in unseren Breiten das Stakkato in den Telekommu-nikations- und Printmedien vorherrscht, kommen dem Menschen eigene, also naturgegebene Ausdrucksformen eindeutig zu kurz. Bedürfnis und Sehnsucht danach sind nachweislich stark vorhanden, werden jedoch autoaggressiv oder aggressiv - also destruktiv - ausagiert.
Elternhaus, Kindergarten, Grundschule sind als erste Former der Gesellschaft von morgen auch für deren Kommunikationsfähigkeit bestimmend.
Wir haben demnach die Kinder, die wir bilden.
Ein motivierender Weg und lustvolle Hinführung zum Ausdruck ist, die Exotik eines Vertreters der Schreibenden Zunft in die Schule hereinzuholen. Der Deutsch, Musik-und/oder Ethikunterricht erhält dadurch eine unterstützende Erweiterung. Auch Workshops speziell für PädagogInnen bieten diesen einen persönlich und beruflich nutzbaren Wert.
Bereits durchgeführte Projekte an Haupt-, Mittel- und Berufsschulen haben gezeigt, dass bereits eine fünfstündige Klausur ein eindruckstarkes Erlebnis vermittelt. In den Schulplan eingebaute Projektreihen erzielen allerdings eine deutlich merkbare Ausdruckssteigerung. Selbst Aufführungen vor Schülern, Lehrern und Eltern wurden bereits erfolgreich demonstriert.
Die Workshops im Einzelnen:
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